Aktuelles
- Kategorie: Haus Sonnenhang

Man könnte meinen, die Teens aus dem Haus Sonnenhang (13+ Jahre) hätten auf so ein „Spektakel“ wie Eierfärben oder Nester basteln keine Lust. Doch erfahrungsgemäß ist genau das Gegenteil der Fall. Zwar schauen viele Jugendliche zu Beginn der alljährlichen Osteraktion noch mit skeptischem Blick oder einem Anflug von Desinteresse – doch dieser Eindruck verflüchtigt sich meist schon nach kurzer Zeit. Sobald die ersten Farben aufgetragen, die ersten Nester gefüllt und kreative Ideen geteilt werden, entsteht etwas, das über das bloße Basteln weit hinausgeht.
- Kategorie: Haus Sonnengarten

Zum Start der Osterferien begab sich die Wohngruppe Haus Sonnengarten am 11. April 2025 auf eine ganz besondere Reise: Vier Tage lang ging es in die malerische Eifel, genauer gesagt nach Kronenburg, wo auf der naturbelassenen Zeltwiese des Bibercamps direkt am Kronenburger See das Lager aufgeschlagen wurde. Die Teilnehmenden erwartete eine intensive Zeit voller Herausforderungen, Naturerfahrungen und wertvoller gemeinsamer Momente – fernab des Alltags.
- Kategorie: Unternehmensgruppe

Nach sechs Tagen, über 400 Kilometern im Sattel, Wind, Wetter und vielen unvergesslichen Momenten hat unser Team „Stiftung Wadentest“ vom Sozialwerk Sauerland die Tour de Jugendhilfe 2025 erfolgreich gemeistert – und wie!
Die vierte Etappe begann zwar im Regen, doch der ließ sich weder auf der Straße noch auf den Gesichtern lange blicken. Mit viel Energie, Motivation und bester Laune rollte unser Team trocken in Papenburg ein. Dabei zeigte sich: Nicht die Jugendlichen, sondern die Erwachsenen brauchten an diesem Tag die lauteren Motivationsrufe – ein schönes Zeichen dafür, wie sehr unsere jungen Helden über sich hinausgewachsen sind.
- Kategorie: Unternehmensgruppe

Die Tour de Jugendhilfe 2025 ist in vollem Gange – und unser Team „Stiftung Wadentest“ vom Sozialwerk Sauerland zeigt nicht nur sportliche Ausdauer, sondern auch echten Teamgeist, der weit über die Pedale hinausgeht.
Nach der ersten Etappe in Richtung Dortmund, die mit einer anstrengenden Bergetappe quasi begann, stand eine wohlverdiente, wenn auch kurze Nacht im Zelt auf dem Programm. Frisch gestärkt ging es am nächsten Morgen Richtung Münster. Der erste Tag hatte das Team auf Platz 13 gebracht – doch von Müdigkeit oder Frust keine Spur. Im Gegenteil: Das Team war jetzt eingefahren, der Rhythmus stimmte, und die Motivation wuchs spürbar.











